Datenzugriffsmöglichkeiten von Administratorinnen und Administratoren bei Fernadministration


Frage:

Warum sollte Fernadministration auch für Clients (Arbeitsplatzrechner) eingeführt werden? Ist es der Administratorin und dem Administrator dann auch möglich auf schuleigene Daten zuzugreifen?

Antwort:

Generell Ja. Allerdings sind Zugriffe auf Ihre Daten bzw. auf Ihren Rechner, z. B. über Remote-Zugriff, nur nach vorheriger Genehmigung statthaft.

Des Weiteren haben sowohl die Administratoren des Amts für Informations- und Kommunikationstechnik (Amt 16), des Stadtschulamts und alle Mitarbeiter/innen von fraLine eine Datenschutzerklärung unterschrieben, das heißt, dass diese bei Verfehlungen im Umgang mit den Daten u. a. auch arbeitsrechtliche Konsequenzen zu befürchten haben. Jede Aktion (Einloggen auf einem Rechner, Ändern von Daten) kann über so genannte "Logfiles" nachvollzogen werden. Hier gilt: Daten in den Schulen sind genauso schützenswert wie Daten in anderen städtischen Institutionen, bspw. dem Einwohnermeldeamt oder der Polizei. Für den Netzbetrieb bei den genannten Institutionen ist übrigens auch das Amt 16 zuständig.

 

Der Vorteil der Fernadministration ist, dass sie den Support günstiger und schneller macht. Für nicht hardware-bezogene Probleme muss nicht jedes Mal eine Technikerin oder ein Techniker anreisen. Wiederherstellungszeiten von Systemen werden in der Tendenz kürzer, was auch für Schulen den Vorteil geringer Ausfallzeiten mit sich bringt.

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Tags: Fachraum, Fernadministration, Fernwartung
Letzte Änderung:
2016-07-28 10:51
Verfasser:
(jf),(tk),(ol)
Revision:
1.763
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